Klimadiskurs-NRW

Unsere Veranstaltungen


Diskurs in verschiedenen Formaten

Wir arbeiten aktuell an neuen Veranstaltungen. Weiter Informationen finden Sie in Kürze hier.

Vergangene Termine

Veranstaltungsarchiv

2020

DISKURS.DIGITAL


29. April 2020 |


nur für Mitglieder

Webinar: Klimapaket und Gebäude

Nach erfolgreich bestandener Feuertaufe des in Reaktion auf die Corona-Krise erdachten neuen Online-Diskussionsformats DISKURS.DIGITAL zu Rohstoffen und Lieferketten Ende März, stand am 29. April der zweite als Webinar angebotene DISKURS.DIGITAL in der Geschichte des KlimaDiskurs.NRW an. Thema diesmal: „Klimapaket und Gebäude“.

Bereits Ende Januar hatte der Verein mit dem DISKURS.VERKEHR „Klimapaket und ÖPNV in NRW“ eine neue Diskursreihe begonnen, die sich Sektor für Sektor mit dem Klimapaket der Bundesregierung und dessen Bedeutung für NRW auseinandersetzt. Somit fand die Diskursreihe mit dem Gebäudesektor ihre Fortsetzung.

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KLIMA.FORUM 2020


31. März 2020 | Düsseldorf


abgesagt

Zukunft Wasserstoff

Am 31. März 2020 sollte unser diesjähriges KLIMA.FORUM ‚Zukunft Wasserstoff‘ stattfinden. Nach reiflicher Überlegung und eingehender Beratung mit unseren Partnern und den entsprechenden Stellen sehen wir uns leider gezwungen, unsere Jahrestagung auf Grund der Situation in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Viruses abzusagen. Die Ihnen ja bekannte aktuelle gesundheitspolitische Lage erfordert Entscheidungen im Interesse der Allgemeinheit und damit verbunden auch unliebsame wie diese.

Das KLIMA.FORUM hat sich in den letzten Jahren als zentrale sektorübergreifende Veranstaltung etabliert und hat dieses Jahr mit über 400 Anmeldungen ein neues Interessenshoch erreicht. Es ist eine Jahrestagung, die Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammenbringt und darüber hinaus ExpertInnen aus dem gesamten Bundesgebiet und auch von europäischer Ebene nach Düsseldorf lockt. Unser KLIMA.FORUM zielt darauf ab, eine große Zahl Menschen mit verschiedenen Hintergründen in den persönlichen Kontakt und Austausch vor Ort zu bringen. Das zeichnet unser KLIMA.FORUM aus.
In der aktuellen Situation lässt aber eben diese Ausgestaltung und Ausrichtung leider keine andere Entscheidung zu.

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DISKURS.DIGITAL


25. März 2020 |


nur für Mitglieder

Webinar: Rohstoffe und Lieferketten

Corona zwingt viele von uns, neue Wege zu gehen und Neues auszuprobieren. Das gilt auch für den KlimaDiskurs.NRW. Und so gab es am 25. März 2020 eine Premiere: Mit dem DISKURS.DIGITAL „Rohstoffe und Lieferketten“ fand zum ersten Mal einer der der Arbeit des Vereins so eigenen mitgliederoffenen Diskursformate als Webinar statt – was weder der Teilnahme noch der Diskussion einen Abbruch tat, ganz im Gegenteil.

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DISKURS.INTERN


29. Januar 2020 | Düsseldorf


nur für Mitglieder

Klimapaket – Welche Chancen für den ÖPNV in NRW?

Am 29. Januar 2020 fand von 14:00 – 16:00 Uhr ein nur für Mitglieder offenstehender DISKURS.INTERN zum Thema „Klimapaket – Welche Chancen für den ÖPNV in NRW?“ in der Geschäftsstelle des KlimaDiskurs.NRW in Düsseldorf statt.

Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, die Wirksamkeit der im Klimapaket aufgelisteten Maßnahmen zur Stärkung der Attraktivität des ÖPNV vor dem Hintergrund bereits bestehender Mobilitätskonzepte in NRW und Anforderungen an einen leistungsstarken ÖPNV vor Ort gemeinsam mit mehreren ExpertInnen aus dem Mobilitätssektor zu diskutieren.

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2019

DISKURS.INTERN


12. Dezember 2019 | Dormagen


nur für Mitglieder

Kohlenstoff im Kreisverkehr – CO2 als Rohstoff

Am 12. Dezember 2019 von 15:00 – 17:30 Uhr organisiert der KLIMADISKURS.NRW einen nur für Mitglieder offenstehenden DISKURS.INTERN „Kohlenstoff im Kreisverkehr – CO2 als Rohstoff“ bei Covestro im CHEMPARK Dormagen.

Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, als Beispiel aus der Praxis die von Covestro entwickelte Technologie zur Nutzung von CO2 als Rohstoff in der betriebseigenen Anlage in Dormagen zu besuchen, sich dort über die damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen zu informieren und gemeinsam darüber zu diskutieren.

Weitere Veranstaltungsdetails lassen sich dem Einladungsschreiben entnehmen, das den Mitgliedern per Mail zugesandt wurde.

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KlimaDiskurs.NRW in Berlin und Brüssel


18. November 2019 – 25. November 2019 |


Diskurs.Berlin – Klimawandel, Klimaschutz und die soziale Frage

Diskurs.Brüssel – Emissionshandelssysteme & Border Adjustment

Im November 2019 machte der KlimaDiskurs.NRW mit Diskursen in Berlin und Brüssel gleich doppelt den Schritt in andere Entscheidungszentren. Die Veranstaltungen zur sozialen Dimension (Berlin) und zum CO2-Grenzausgleich (Brüssel) brachten Mitglieder aus NRW und ausgewählte NetzwerkpartnerInnen vor Ort für intensive Diskussionen über Sektorengrenzen und Politikebenen hinweg zusammen – und versprechen interessante zukünftige Formate

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KLIMA.WERKSTATT


07. November 2019 | Gelsenkirchen


Klimaschutz & Fläche:

Klimaschutz im Spannungsfeld lokaler Raumkonflikte erfolgreich gestalten

Maßnahmen gegen den Klimawandel finden am Ende immer auch vor Ort statt: in den Kommunen oder Quartieren, im Wohnungsbau, der Energieversorgung oder den Industrie- und Handwerksbetrieben. Hier trifft der Wille zum Klimaschutz beinahe unausweichlich auf ein grundlegendes Spannungsfeld: die Frage nach der Fläche. Die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen diskutierten wir auf unserer KLIMA.WERKSTATT u.a. mit Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann, Dr. Peter Queitsch als Vertreter der kommunalen Spitzenverbände und vielen weiteren ExpertInnen aus Wirtschaft, Politik und NGOs.

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Mitgliederversammlung


11. Juli 2019 | Gelsenkirchen


Am 11. Juli 2019 von 10:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr treffen sich unsere Mitglieder zum gemeinsamen Austausch im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Dabei stellen sich u.a. auch erstmals die neue Geschäftsführerin und das neue Referententeam den Mitgliedern vor. Inhaltlich werden wir uns mit dem zukünftigen Umbau des Energieversorgungsmodells auseinandersetzen. Anmeldungen sind noch bis zum 3. Juli 2019 möglich.

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Kirchentag 2019


19. Juni 2019 – 23. Juni 2019 | Dortmund


Vom 19. bis 23. Juni 2019 findet in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Unter der Losung »Was für ein Vertrauen« werden über 2.500 Veranstaltungen angeboten, von Vorträgen und Podiumsdiskussionen über Workshops und Ausstellungen bis hin zu Konzerten und Gottesdiensten.

Der KlimaDiskurs.NRW e. V. ist am Freitag, den 21. Juni 2019, von 10:30 – 18:00 Uhr mit am Messestand der Stiftung Umwelt und Entwicklung im Zentrum »Stadt und Umwelt« (Halle 3, Bereich Westfalenhallen, Innenstadt-West) vertreten. Anregungen zum Stellenwert des Vertrauens in unserer Gesellschaft und für die Arbeit des KlimaDiskurs.NRW sowie einen Überblick über das thematische Programm des Zentrums »Stadt und Umwelt« finden sich in unserem Blogbeitrag „Was für ein Vertrauen“. Weitere Informationen sowie das komplette Veranstaltungsprogramm gibt es auf der Homepage des Kirchentages.

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KLIMA.WERKSTATT 2019


19. März 2019 | Gelsenkirchen


Bruch und Chance:

Die Ergebnisse der Kommission »Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung«

Am 26. Januar dieses Jahres veröffentlichte die Kommission »Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung« ihren Abschlussbericht zur Gestaltung eines erfolgreichen Ausstiegs aus der Kohleverstromung. Der Plan sieht vor, dass bis spätestens 2038 schrittweise alle Kohlekraftwerke in Deutschland vom Netz genommen werden und dafür vermehrt Strom aus erneuerbaren Energien eingespeist wird. Die (energie-)wirtschaftliche Umstrukturierung in den betroffenen Regionen soll vom Bund finanziell unterstützt werden. Zudem sollen Betreiberunternehmen und Beschäftigte Entschädigungen erhalten.Für die Kunden – Unternehmen wie Privatpersonen – ist ab 2023 ein finanzieller Ausgleich für steigende Strompreisevorgesehen.

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KLIMA.FORUM 2019


25. Februar 2019 | Düsseldorf


VISION ZIRKULÄRES WIRTSCHAFTEN IN NRW

Zirkuläres Wirtschaften ist Antrieb für Innovation, Wachstum und Nachhaltigkeit. Der Ansatz birgt – insbesondere im Zusammenspiel mit der Digitalisierung – ein erhebliches ökonomisches und ökologisches Potenzial: Ressourceneffizienz kann volkswirtschaftlich gesteigert und so der Verbrauch an Rohstoffen für eine nachhaltige Industriegesellschaft verringert werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Kooperation aller Beteiligten der Wertschöpfungskette bis hin zum Konsumenten. Denn zirkuläres Wirtschaften beginnt bereits beim Produktdesign und umfasst im weiteren Verlauf Produktion, Handel, Konsum und eine möglichst langfristige Weiter- und Wiederverwendung der Produkte.

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2018

KLIMA.SALON intern 2018


17. Dezember 2018 | Düsseldorf


Neues Jahr, neues Glück?

Bilanz der Klimapolitik in NRW

KlimaAudit.NRW, Klimaschutzplan, Klimaschutzgesetz: Diese und weitere Begriffe stecken die Klimapolitik in NRW ab. Im Dezember 2017 haben sich viele KlimaDiskurs.NRW-Mitglieder getroffen, um sich in einer internen Debatte über den Sachstand des NRW-Klimaschutzgesetzes und des NRW-Klimaschutzplans auszutauschen. Im Nachgang wurde durch einige Mitglieder eine Initiative entwickelt, die dazu führte, dass der nordrhein-westfälische Wirtschafts- und Energieminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, im Kern die Prozesse der alten Landesregierung wieder aufgegriffen hat. Unter dem Namen KlimaAudit.NRW werden diese nun mit verschiedenen Akteuren – auch aus der KlimaDiskurs.NRW-Mitgliedschaft – fortgeführt.

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KLIMA.WERKSTATT 2018


06. Dezember 2018 | Oberhausen


ALLES FLIESST?

DIE URBANE MOBILITÄTSWENDE IN NRW UND IN EUROPA

Technisch betrachtet können wir heute immer weiter und schneller reisen, in Städten zeichnet die Praxis aber ein anderes Bild unserer Mobilität: Staus und Parkplatzsuche werden zum lästigen Alltagsbild. Verkehrslärm, Stickoxide und Feinstaub belasten Umwelt und Gesundheit. Der CO2-Ausstoß durch Mobilität reduziert sich bis dato kaum und gefährdet die Klimaschutzziele, die im Verkehrssektor bis 2030 eine Reduktion um 40 % gegenüber 1990 erreichen wollen.

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KLIMA.SALON


21. November 2018 | Essen


Gebäude-Energie-Gesetz – Tragende Säule oder Fassade für den Klimaschutz?

Eine Veranstaltung der Gebäudeallianz NRW für Klimaschutz

Im Klimaschutzplan hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, im Gebäudebereich bis zum Jahr 2030 67 % CO2-Emissionen einzusparen. Ein ambitioniertes Ziel, das bislang von drei Regularien flankiert wird: Dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG), der Energieeinsparungsverordnung (EnEV) und dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Verschiedene Entwicklungen aber erfordern eine Neukonzeption, allen voran die Novelle der EU-Gebäuderichtlinie aus 2010, die den Niedrigstenergiestandard für öffentliche und privatwirtschaftliche Neubauten fordert. Zugleich verschärfte sich in den letzten Jahren das Spannungsfeld zwischen bezahlbarem Wohnraum, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz.

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KLIMA.SALON 2018


20. September 2018 | Gelsenkirchen


WÄRME- & KÄLTEWENDE:

WELCHE POTENZIALE BIETET DAS QUARTIER?

Wie bringen wir den lokalen Supermarkt, den Wohnblock und den kleinen Industriebetrieb in einem Quartier oder in einer Stadt zusammen? Wo kommen Wärme und Kälte zukünftig her? Welche Anforderungen müssen wir heute an Infrastrukturen von morgen Stellen? Die effiziente Verknüpfung von überschüssigem Strom aus Photovoltaik-Anlagen, KWK-Anlagen und Abwärme etwa über Fern- und Nahwärmenetze ist eine vielversprechende Grundlage für die angestrebte Wärme- und Kältewende.

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KLIMA.FORUM 2018


26. Februar 2018 | Düsseldorf


Vom Strukturwandel zur Transformation

Vorbild NRW für den internationalen Klimaschutz?

Nordrhein-Westfalen ist ein gelebtes Beispiel des Strukturwandels. Der Aufstieg und Fall der Montanindustrie hat Deutschlands größtes Bundesland bis heute geprägt. Dennoch ist NRW auch heute noch Europas Energieland Nr. 1 und ein wichtiger Industriestandort, der ebenfalls ambitionierte Klimaschutzziele verfolgt. Die dafür benötigten großen Transformationen funktionieren nur auf einer demokratischen Basis und in Kooperation der verschiedenen Akteure.

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2017

KLIMA.SALON


07. November 2017 | Bonn


Von NRW in die Welt:

Beiträge zum internationalen Klimaschutz Innovatives unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement

Ab Kyoto oder Paris: Die Verträge für den internationalen Klimaschutz beeinflussen Nordrhein-Westfalen. Als Energieland Nr. 1 in Europa ist aber auch NRW ein wichtiger Faktor für den internationalen Klimaschutz und die Klimaschutzziele der Bundesrepublik. Daher wollen wir zu Beginn der nächsten internationalen Klimaverhandlungen in Bonn (COP23) mit Ihnen diskutieren.

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KLIMA.SALON


10. Oktober 2017 | Essen


Wohnen & Arbeiten im Klimaquartier

Eine Veranstaltung der GEBÄUDEALLIANZ NRW FÜR KLIMASCHUTZ

Der Koalitionsvertrag der neuen NRW-Landesregierung beschreibt teils einschneidende Änderungen für den Ausbau der Windenergie in NRW – im Zentrum der öffentlichen Debatten steht dabei vor allem der darin genannte Abstand zwischen Neuanlagen und Wohnbebauung von 1.500 Metern.

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KLIMA.SALON


31. Mai 2017 | Duisburg


Logistik vor Ort

Klimaschonende Konzepte vom Hafen bis zum Bäcker

Mit dem größten Binnenhafen Europas, einem engmaschigen Verkehrsnetz, der neuen »Betuweroute« für den Güterverkehr und zahlreichen Logistikunternehmen ist NRW einer der bedeutendsten Transiträume Europas. Und der Logistikstandort NRW wächst weiter: Im Jahr 2015 nahm die Fläche für Logistikzentren, vor allem im Ruhrgebiet, um ca. 1 Mio. m2 zu.

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KLIMA.SALON


03. April 2017 | Düsseldorf


Klima- und Energiepolitik in Zeiten von Populismus

Politik für Klimaschutz und Erhalt des Industriestandortes in NRW nach den NRW-Landtagswahlen

Ob Energiewende oder Klimaschutzziele: Diese umfassenden, gesellschaftspolitischen Vorhaben beruhen alle auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die von einem durch Menschen verursachten Klimawandel ausgehen. (Rechts-)Populisten in den USA, in Europa und auch in NRW zweifeln mit Rückgriff auf Emotionen und ›alternativen Fakten‹ an dieser Basis. Damit dringen sie zwar im politischen Diskurs in unserem Bundesland nicht durch. Doch sind zugleich in vielen Politikbereichen Diskursverschiebungen durch den populistischen Hype zu erkennen. Was bedeutet das für die Klima- und Energiepolitik nach der Landtagswahl in NRW?

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KLIMA.FORUM


08. März 2017 | Düsseldorf


KLIMASCHUTZ MIT DIGITALISIERUNG

Welche Chancen, welche neuen Entwicklungen bieten Digitalisierungsprozesse für den Klimaschutz in NRW? Wie ‚digital‘ werden Dienstleistungs-, Arbeits- und Produktionsprozesse und wie ‚digital‘ sind sie bereits? Kann die versprochene Effizienz tatsächlich Ressourcen einsparen und so zum Klimaschutz in NRW beitragen? Auf der Jahresauftaktveranstaltung des KlimaDiskurs.NRW am Vormittag stehen vor allem politische Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Gestaltung der zukünftigen Entwicklungspfade in unterschiedlichen Branchen im Mittelpunkt. Wir diskutieren u.a. mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW), Arndt G. Kirchhoff (Präsident, unternehmer nrw), Frederik Moch (Abteilungsleiter Energiepolitik, DGB) sowie Hannes Seidl (Bereichsleiter Energiesysteme und Energiedienstleistungen, Deutsche Energie-Agentur (dena)). Diskursimpulse werden zudem durch Statements aus der Sicht von Industrie, Energieversorgern und Gewerkschaften, etwa durch Dr. Udo Brockmeier (Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Düsseldorf AG) eingebracht, bevor auch das Publikum entsprechend einbezogen wird.

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2016

KLIMA.WERKSTATT


07. Dezember 2016 | Oberhausen


Mobilität in Stadt und Region:

Infrastrukturen und neue Kooperationen für die Mobilitätswende

Schon jetzt zeigt sich, dass Elektroautos nicht die alleinigen Träger einer Mobilitätswende sein können, sondern dass diese vor allem in Ballungsräumen von unterschiedlichsten Formen der Fortbewegung geprägt ist. Von politischen Rahmenbedingungen, neuen Dienstleistungen, Sektorenkopplung, Kooperationen innerhalb und zwischen Kommunen, Stadtwerken, anderen Unternehmen und Dienstleistern bis zu lokalen Zukunftstrends wie der emissionsfreien Innenstadt: Das Tableau der Mobilitätswende wurde in der ganztägigen Veranstaltung KLIMA.WERKSTATT in einem politischen Diskurs am Vormittag sowie in Workshops am Nachmittag intensiv gemeinsam beleuchtet.

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KLIMA.SALON


11. Oktober 2016 | Essen


PREISWERTEN WOHNRAUM SCHAFFEN UND DAS KLIMA SCHÜTZEN:

NUR EIN SCHEINBARER WIDERSPRUCH?

Nicht erst mit der Debatte um die Novellierung des Energieeinsparrechts bei Gebäuden (u. a. EnEV) ist die energetische Sanierung ein wichtiger und unerlässlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele. Neben der energetischen Sanierung als zentrales Element dieser Ziele für NRW sind auch der energieeffiziente Wohnungsneubau sowie die dezentrale Erzeugung von regenerativen Energien in Wohn- und Stadtquartieren von großer Bedeutung. Wie aber können nun konkret die klimaschutzpolitischen Ziele von Bund und Land eingehalten werden und zugleich bauliche Verfahren so gestaltet werden, dass sie schneller abzuwickeln sind und Mieter nicht durch die Baukostenentwicklung überfordert werden? Wie kann der soziale Wohnungsbau schnellstmöglich wiederbelebt werden, aber gleichzeitig energetisch anspruchsvoll bleiben? In Nordrhein-Westfalen haben sich die wichtigsten Akteure aus dem Bereichen Planen, Bauen, Wohnen und Klimaschutz in der GEBÄUDEALLIANZ NRW FÜR KLIMASCHUTZ zusammengeschlossen, um gemeinsam die nordrhein-westfälischen und die nationalen Klimaschutzziele im Bereich Wohnen und Bauen konstruktiv und kritisch zu begleiten.

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KLIMA.SALON


07. September 2016 | Duisburg


ENERGIEINTENSIVE UNTERNEHMEN:

TEIL DES PROBLEMS ODER TEIL DER LÖSUNG FÜR EINE GELEINGENDE ENERGIEWENDE UND KLMASCHUTZ IN NRW?

Vom NRW-Klimaschutzplan, über die Pariser UN-Klimakonferenz bis hin zur Debatte um die Neuregelung des Emissionshandelssystem in der EU und den anstehenden politischen Weichenstellungen in NRW: Wo stehen die energieintensiven Industrien heute? Wie betroffen waren und sind die für den Industriestandort NRW wichtigen Branchen und welche innovations- und Anpassungsleistungen wurden begonnen? Sind die Unternehmen vor allem Teil des Problems oder auch Teil der Lösungen für eine gelingende Energiewende im Industriestandort vor Ort und in NRW?

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KLIMA.FORUM


29. Februar 2016 | Düsseldorf


STRUKTURWANDEL UND KLIMASCHUTZ

Mit einem für Nordrhein-Westfalen entscheidenden Thema beschäftigt sich unsere große Jahreskonferenz, das KLIMA.FORUM 2016: Strukturwandel und Klimaschutz. Sie wird am 29. Februar von 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr stattfinden.

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2015

KLIMA.WERKSTATT


09. November 2015 | Oberhausen


STADTWERKE IN DER ENERGIEWENDE

Wesentliche Aufgaben und Elemente, die zum Erreichen der Energiewende notwendig sind, müssen vor allem auf kommunaler und regionaler Ebene umgesetzt werden.

Wichtige Akteure vor Ort sind Stadtwerke. Ohne ihre Mitwirkung kann die Energiewende nicht gelingen. Nicht wenige Stadtwerke befinden sich allerdings in ökonomisch schwierigem Fahrwasser. Welche Zielkonflikte entstehen aus dieser Situation? Liegen die Probleme der Stadtwerke in der Organisation der Energiewende und bei deren politischen Instrumenten? Welchen Anteil haben unternehmerische Entscheidungen der Stadtwerke? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für sie? Welche Rolle nehmen Stadtwerke in der Energiewende ein und an?

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KLIMA.SALON


24. September 2015 | Gelsenkirchen


INDUSTRIE – INNOVATION – KLIMASCHUTZ

»Der KlimaDiskurs.NRW stellt fest, dass der Klimaschutz in NRW auch Jobmotor und Innovationstreiber sein muss. NRW ist ein Industriestandort und soll es auch künftig bleiben.«

Diese programmatische Erklärung des Vereins KlimaDiskurs.NRW hebt die eminente Bedeutung von Innovationen für die Erreichung der Klimaschutzziele im Industrieland NRW hervor. Die konkrete Umsetzung wirft allerdings zahlreiche Fragen auf, denen wir im Rahmen dieses KLIMA.SALONs nachgehen wollen:

Für das Erreichen der Klimaschutzziele reichen Umfang und Geschwindigkeit der bisherigen Innovationspraxis voraussichtlich nicht aus. Welche Technologiesprünge sind notwendig?

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KLIMA.SALON


03. September 2015 | Bonn


ENERGETISCHE SANIERUNG & KLIMASCHUTZ

SOZIALE DIMENSION ALS HÜRDE?

Wie die Energiewende zu schaffen ist, hängt zu einem großen Teil von der energetischen Sanierung unserer Gebäude ab. Immerhin macht die Versorgung von Wohngebäuden und gewerblichen Gebäuden durch Heizung und Warmwasser 40 % der Energiebilanz aus.

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KLIMA.FORUM


09. März 2015 | Düsseldorf


WENN NICHT IN NRW, WO DANN?

Klima schützen – Industriestandort sichern

Nordrhein-Westfalen nimmt als größtes Industrie- und Energieland Deutschlands in der nationalen Klima- und Energiepolitik eine Schlüsselfunktion ein und hat so das Potenzial, Klimaschutz mit dem Erhalt und der Weiterentwicklung des Industriestandortes zu verbinden.

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2014

KLIMA.WERKSTATT


30. Oktober 2014 | Düsseldorf


Gemeinsam handeln:

Energetische Gebäudesanierung neu denken!

Die deutsche Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept das Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand vorzuweisen. Hierfür ist eine Verdopplung der energetischen Sanierungsrate von jährlich etwa 1 % auf 2 % erforderlich. Allerdings ist dieses Ziel noch lange nicht in Sicht. Allein in Nordrhein-Westfalen entsprechen rund zwei Drittel der Gebäude noch nicht den energetischen Anforderungen und die Skepsis ist vor allem bei Eigentümern und Mietern groß. Lösungsansätze, die im Rahmen eines Workshops bei der KLIMA.WERKSTATT in 2013 diskutiert wurden, umfassten insbesondere den Aspekt des innovativen und intensiveren Austauschs und neuer Kooperationen auf Landes-, regionaler und kommunaler Ebene.

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KLIMA.SALON


25. September 2014 | Gelsenkirchen


Ohne Moos nichts los? Die soziale Dimension der Energiewende

Herausforderungen (nicht nur) für benachteiligte Quartiere

Klimawandel und Energiewende stellen Kommunen vor Herausforderungen, bei denen unweigerlich auch soziale Fragestellungen ins Blickfeld rücken. Die Preise für Strom- und Wärmeversorgung sowie für Mobilität steigen stetig. Energetische Gebäudesanierungen können in der Folge höherer Mieten zu einer Verdrängung von MieterInnen führen. Insbesondere in Stadtteilen mit einem hohen Anteil an einkommensschwachen Haushalten stellt sich die Frage, ob die Verteilung von Lasten und Chancen der Energiewende gerecht ist.

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KLIMA.SALON


28. August 2014 | Düsseldorf


Wo geht die Reise hin?

Zur Finanzierung eines klima- und nutzerfreundlichen ÖPNV von morgen.

Die Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist ein erklärtes Ziel klimapolitischer Maßnahmen im Verkehrssektor, nicht zuletzt aufgrund der ökologischen Überlegenheit von Letzterem hinsichtlich der Pro-Kopf-Emissionen. Die Ausweitung des ÖPNV ist jedoch nur mit einer angemessenen Finanzierung in die Verkehre sowie in die Infrastruktur zu leisten.

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KLIMA.SALON


03. Juli 2014 | Düsseldorf


Alle(s) unter einen Hut?

Gestaltung eines Strommarktes von morgen.

Der deutsche Strommarkt befindet sich durch die Energiewende und die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Umbruch. Die Herausforderung bleibt, Klima- und Umweltverträglichkeit, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit unter einen Hut zu bringen. Wie wird bzw. sollte ein zukünftiges Strommarktdesign aussehen? Wird ein Kapazitätsmarkt benötigt und wenn ja, welches sind die systemtragenden Kraftwerke?

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KLIMA.SALON


27. März 2014 | Düsseldorf


Gefangener Kunde?

Der Fernwärmemarkt aus Verbrauchersicht

Der Ausbau der Fernwärme ist ein unverzichtbarer Baustein für eine effiziente Energieversorgung in der Zukunft. Grund hierfür ist die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme durch die Nutzung von KWK-Anlagen, die eine hohe Energieausbeute mit sich bringt. Ganzheitlich ökologisch sinnvoll erscheint Fernwärme allerdings nur, wenn ihre Erzeugung hauptsächlich auf Erneuerbaren Energien und auf ohnehin anfallender industrieller Abwärme beruht.

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KLIMA.FORUM


30. Januar 2014 | Düsseldorf


Ohne Grenzen:

Effektive Klimapolitik von Essen bis Brüssel.

Auf verschiedenen Ebenen des politischen Systems ist die Klimapolitik in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Politikfeld geworden. Die Arena, in der Klimapolitik, Klimakonflikte, Klimaschutz und Klimaanpassung heute ausgetragen bzw. umgesetzt werden, wird dadurch immer unübersichtlicher. Klima- und Energie sind internationale Themen aber auch Schwerpunktthemen in der EU und Deutschland. Auf Landesebene brachte Nordrhein-Westfalen (NRW) 2011 das erste deutsche Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Klimazielen auf den Weg und auch auf kommunaler Ebene gibt es mehr und mehr Klimaschutzkonzepte.

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2013

KLIMA.SALON


03. Dezember 2013 | Wuppertal


Klimaschutz als Wirtschaftsmotor?

Diskurs mit Praxisbeispielen

Um das von der Europäischen Union beschlossene Ziel zu erreichen, Klimagase bis 2050 um 80 bis 95 Prozent zu reduzieren, brauche es eine große Transformation hin zu klimafreundlichen Technologien und Produkten in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Klimaschutz kann zu einem Wirtschaftsmotor werden. Wer in den ökologischen Umbau der Wirtschaft investiere, werde auch bei hohen Energie- und CO2-Preisen und knappen Rohstoffen entscheidende Wettbewerbsvorteile haben – so das Fazit von einschlägigen Studien.

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KLIMA.SALON


25. November 2013 | Düsseldorf


Braunkohle in Zeiten der Energiewende

Brücke oder Hindernis?

Die Braunkohle spaltet das Land. Derzeit steht sie insbesondere mit Blick auf die Versorgungssicherheit im Kontext der Energiewende im Fokus. Die einen sehen in der Braunkohle die Alternative zur Atomenergie und Brückentechnologie ins Zeitalter der Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Für die anderen ist die Braunkohle der „Klimakiller Nr. 1“ und großes Hindernis der Energiewende.

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KLIMA.WERKSTATT


10. September 2013 | Düsseldorf


Energiewende?

Schick der Sonne doch die Rechnung!

Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 beschloss die deutsche Politik im Rekordtempo den Ausstieg aus der Atomenergie. Die meisten Bürgerinnen und Bürger unterstützten die rasche Energiewende, die sie jetzt im Geldbeutel zu spüren bekommen. Gleichzeitig sehen die deutschen Unternehmen durch die zusätzlichen Belastungen ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet. Um Akzeptanz, soziale Verträglichkeit und Wirtschaftlichkeit der Energiewende unter einen Hut zu bringen, sind vermehrt Anstrengungen notwendig, die Lasten auf möglichst viele Schultern gerecht zu verteilen.

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KLIMA.SALON


18. Juli 2013 | Düsseldorf


Nicht vor meiner Haustür

Die Paradoxe Akzeptanz Erneuerbarer Energien

Wie entsteht Akzeptanz für Erneuerbare Energien? Was schränkt sie ein, was fördert sie? Inwieweit können drohende Akzeptanzkonflikte frühzeitig erkannt und diesen planerisch und kommunikativ begegnet werden? Der erste KLIMA.SALON widmet sich u.a. diesen Fragen mit dem Ziel, ein besseres Verständnis von Erfolgsfaktoren und Hindernissen für den Ausbau Erneuerbarer Energien in NRW zu erhalten.

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Unsere Veranstaltungsformate

Verschiedene Möglichkeiten, viel zu bewegen

Ob die große Jahreskonferenz oder das exklusive Treffen im Mitgliederkreis: Wir organisieren unterschiedliche Veranstaltungen, um alle relevanten Akteure zu vernetzen und den Dialog über aktuelle Themen in Gang zu setzen. Alle Veranstaltungsformate bieten einen idealen Rahmen zum Austausch, vermitteln wichtige Informationen, setzen Impulse und regen Diskussionen an. Die hier entstehenden Ergebnisse sind wichtige Bausteine, mit denen wir den Klimaschutz in NRW immer weiter voranbringen können.

Öffentlich

KLIMA.FORUM

Das KLIMA.FORUM ist die öffentlichkeitswirksame Jahres- und Netzwerkkonferenz des KlimaDiskurs.NRW. In der ersten Jahreshälfte diskutiert der Verein mit wesentlichen Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik wichtige Themen des Klimaschutzes in Nordrhein-Westfalen und bietet Mitgliedern wie Partnern die Möglichkeit zum Austausch.

KLIMA.WERKSTATT

Um komplexen Schlüsselthemen des Klimaschutzes in NRW mehr Raum zu geben, führt der Verein am Ende des Jahres die KLIMA.WERKSTATT durch. Dieses Format ermöglicht eine umfassendere und detailliertere Darstellung der Problemkonstellationen unter Einbezug von Expertinnen und Experten und allen beteiligten Akteuren. Eine einleitende politische Diskussion am Vormittag und Workshops am Nachmittag prägen die eintägige Veranstaltung.

Vertraulich

KLIMA.LOUNGE

Die KLIMA.LOUNGE ist ein Diskursformat, das unter Einhaltung der Chatham-House-Regeln stattfindet: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich zu absoluter Vertraulichkeit. Dieser Rahmen bietet die Möglichkeit, kontroverse Themen und blockierende Interessengegensätze zu besprechen. Moderiert wird die KLIMA.LOUNGE durch KlimaDiskurs.NRW und mitgestaltet von den beteiligten Akteuren sowie den von ihnen ausgewählten Teilnehmern.

Exklusiv für Mitglieder

BRÜSSELER und BERLINER KLIMA.DISKURSE

Klimapolitische Entscheidungen auf Bundesebene und in der EU haben oft große Auswirkungen auf die Bedingungen in NRW. Daher diskutiert der KlimaDiskurs.NRW entsprechende Themen in den NRW-Landesvertretungen, bevor klimapolitisch relevante Gesetze verabschiedet werden.

DISKURS.INTERN

Sind bestimmte Themen für mehrere Mitglieder des KlimaDiskurs.NRW besonders relevant,  organisieren wir einen speziell darauf zugeschnittenen DISKURS.INTERN. Dort halten eigens eingeladene Experten sachkundige Vorträge. Sie dienen als Grundlage für intensive Diskussionen

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