Klimadiskurs-NRW

Klaus Breyer


Klaus Breyer Pfarrer Klaus Breyer ist seit 2009 Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft (IKG) in Schwerte-Villigst. Zuvor arbeitete er als Studienleiter an der Evangelischen Akademie sowie als Umweltbeauftragter der westfälischen Kirche mit Arbeitsschwerpunkten in den Bereichen Umweltethik, Nachhaltige Entwicklung sowie Energie- und Klimapolitik. Das IKG ist das Zentrum für die gesellschaftliche Arbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Beiträge von Klaus Breyer

„Was für ein Vertrauen“ – Die Losung zum Evangelischen Kirchentag 2019


12.06.19 | von


Losung zum 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund

Dieser Blogbeitrag ist eine herzliche Einladung zum Evangelischen Kirchentag nach Dortmund, auf dem sich vom 19. bis 23. Juni 2019 ca. 100.000 Besucher*innen unter der Losung „Was für ein Vertrauen“ treffen. Der Kirchentag lädt in zahlreichen Veranstaltungen dazu ein, über „Vertrauen“ in Politik und Gesellschaft nachzudenken. Über das, was Hoffnung und Kraft gibt oder geben kann, mit Blick auf die manchmal übergroß erscheinenden Herausforderungen (Nachhaltigkeit, Klimaschutz, digitaler Wandel, gesellschaftlicher Zusammenhalt) aber auch über das, was Misstrauen in unserer Gesellschaft wachsen lässt. Weiterlesen »

Klimaschutz – nicht ohne Strukturwandel zu haben


27.01.16 | von


© Fotolia

In vollem Gang: Strukturwandel im Energiesektor © Fotolia

Bisher konnte Klimapolitik in Deutschland noch in weiten Bereichen nach dem Leitsatz „allen wohl und keinem wehe“ gestaltet werden. Klimaschutz ist jedoch nicht ohne Strukturwandel zu haben. Die  härter werdenden politischen Auseinandersetzungen zwischen Erneuerern und Bewahrern sind  ein sicheres Zeichen, dass der grundlegende  Wandel kurz bevorsteht, ein Wandel, bei dem es Gewinner und Verlierer geben wird.
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Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz dürfen nicht gefrackt werden!


27.05.15 | von


Bald in Deutschland? Mit Fracking sollen bisher nicht förderbare Gasvorkommen erschlossen werden © Gelsenwasser

Bald in Deutschland? Mit Fracking sollen bisher nicht förderbare Gasvorkommen erschlossen werden © Gelsenwasser

Sturm mit enormen Schäden in Düsseldorf, Starkregen und Überflutungen in Münster – auch vor der eigenen Haustür spüren wir: der Klimawandel ist kein Phänomen, das sich irgendwann in ferner Zukunft ereignen wird. Wir gehören zur ersten Generation, die die Folgen der Unterlassungen in der Vergangenheit in voller Härte erleben wird. Richtig ist aber auch: Wir gehören zur letzten Generation, die durch entschiedenes Handeln noch entscheidende Weichen stellen kann, so dass das Schlimmste verhindert und das zwei Grad-Ziel erreicht werden kann.
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