Webinar: Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen – vulnerable Gruppen wirksam schützen
Öffentliche Veranstaltung
Die Folgen des Klimawandels treffen soziale Einrichtungen in besonderer Weise. Hitzewellen, Starkregen oder langanhaltende Trockenheit wirken sich nicht nur auf Gebäude und Infrastruktur aus, sondern vor allem auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen, die zum Beispiel in Kindertagesstätten, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder der Wohnungslosenhilfe betreut werden.
DISKURS.DIGITAL: Grüngasquote: Anreiz oder Nutzungskonflikt?
Die Wärmewende braucht verlässliche Rahmenbedingungen und klimaneutrale Energieträger. Mit dem im Juli 2026 beschlossenen und in Kraft getretenen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) hat der Bund die Rahmenbedingungen für die Wärmewende neu gefasst. Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin eingebaut werden können. Für neu eingebaute gas-, heizöl- oder flüssiggasbetriebene Anlagen gelten dann ab 2029 stufenweise steigende Mindestanteile bestimmter biogener und wasserstoffbasierter Brennstoffe.
Eine Grüngasquote soll dabei den Markthochlauf von Biomethan, grünem Wasserstoff und weiteren erneuerbaren Gasen unterstützen, Investitionssicherheit schaffen und ihre Nutzung im Wärmesektor ermöglichen. Die konkrete Ausgestaltung der ab 2028 geplanten Grüngasquote soll die Bundesregierung bis zum 1. Dezember 2026 in einem gesonderten Gesetz vorlegen. Die politische Debatte über Umfang, Anrechenbarkeit und Auswirkungen der Quote ist damit noch nicht abgeschlossen.
KLIMA.SALON: Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe – starke Netzwerke für eine klimaresiliente Gesellschaft
Öffentliche Veranstaltung
Die Folgen der Klimakrise sind auch in Nordrhein-Westfalen deutlich spürbar. Hitzewellen, Starkregen und Trockenheit stellen uns und unseren Lebensraum vor wachsende Herausforderungen. Neben dem Klimaschutz gewinnt deshalb die Anpassung an den Klimawandel zunehmend an Bedeutung. Klimaschutz und Klimaanpassung müssen dabei als Gemeinschaftsaufgabe angegangen werden.
Wie das gelingen kann, möchten wir mit Ihnen, Minister Oliver Krischer und unseren Panellist*innen diskutieren.
Webinar Corporate Citizenship im lokalen Kontext: Klimaanpassung gemeinsam denken
Öffentliche Veranstaltung
Der Klimawandel stellt nicht nur Kommunen und Unternehmen vor neue Herausforderungen, sondern verändert auch die Rolle von Unternehmen in der Gesellschaft. Neben der Sicherung von Standorten, Lieferketten und Arbeitsbedingungen rückt zunehmend die Frage in den Fokus, welchen Beitrag Unternehmen darüber hinaus für ein klimaresilientes Gemeinwesen leisten können. Corporate Citizenship, also das freiwillige gesellschaftliche Engagement von Unternehmen, gewinnt vor diesem Hintergrund eine neue strategische Dimension, denn Klimaanpassung wird zu einem gemeinsamen Handlungsfeld von Wirtschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft.
DISKURS.INTERN: Infrastrukturentscheidungen in der kommunalen Wärmeplanung
Nur für Mitglieder
Die kommunale Wärmeplanung steht vor der Herausforderung, langfristige Infrastrukturentscheidungen unter unsicheren Rahmenbedingungen treffen zu müssen. Kommunen sollen heute festlegen, wie eine klimaneutrale Wärmeversorgung künftig aussehen kann, wobei technologische Entwicklungen, regulatorische Vorgaben, Energiepreise und geopolitische Entwicklungen einem stetigen Wandel unterliegen. Gleichzeitig sind Infrastrukturentscheidungen besonders langfristig und kostenintensiv. Netze werden für Jahrzehnte geplant, während sich politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen teils sehr kurzfristig verändern. Die Infrastruktur muss daher heute so geplant werden, dass sie sowohl robust als auch flexibel auf zukünftige Entwicklungen reagieren kann. Doch wie gelingt dies?
Globale Krisen, regionale Folgen: Was bedeutet das für NRW und die Energiewende?
Nur für Miglieder
Die wirtschaftlichen Schockwellen der vergangenen Jahre durch die Corona-Pandemie, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und zuletzt durch den Irankrieg und der Blockade der Straße von Hormus setzen der deutschen und nordrhein-westfälischen Wirtschaft spürbar zu. Steigende Energiepreise, unterbrochene Lieferketten und wachsende Unsicherheiten auf den globalen Märkten treffen auf bestehende strukturelle Herausforderungen wie Investitionsstau, Fachkräftemangel und eine veraltete Infrastruktur.
Gleichzeitig bleibt der Handlungsdruck hoch. Klimaschutz, Energiewende und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels müssen konsequent und zügig vorangebracht werden. Die ökologische Notwendigkeit der Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft muss sich nun gegenüber den ökonomischen Herausforderungen dieser Zeit behaupten.
Webinar: Klimaanpassung in Unternehmen – strategisch handeln, Resilienz stärken
Öffentliche Veranstaltung
Der Klimawandel stellt Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zunehmend vor konkrete Herausforderungen. Extremwetterereignisse führen zu Produktionsausfällen, stören Lieferketten und belasten Gebäude sowie Beschäftigte. Gleichzeitig stellt sich für viele Betriebe die Frage, welche wirtschaftlichen Folgen ein Nicht-Handeln haben kann und wie sich Klimaanpassung als Bestandteil einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie gestalten lässt. Klimaanpassung ist dabei mehr als eine Reaktion auf einzelne Risiken: Sie stärkt die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen, sichert ihre Wettbewerbsfähigkeit und gewinnt damit zunehmend strategische Bedeutung.
KLIMA.SALON: CCUS in NRW – wie geht’s weiter nach dem CCS-Gesetz?
Öffentliches Format
Mit der Verabschiedung der Novelle des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes am 28. November 2025 wurde ein wichtiges Etappenziel für die Umsetzung von Carbon Capture and Storage (CCS), Carbon Capture and Utilization (CCU) sowie Carbon Dioxide Removals (CDR) in Deutschland erreicht. Mit der Schaffung des rechtlichen Rahmens rückt nun die konkrete Ausgestaltung der Umsetzung in den Fokus. Dabei zeigt sich jedoch ein Spannungsfeld: Während einige StakeholderInnen angesichts der klima- und wirtschaftspolitischen Dringlichkeit auf eine zügige Implementierung drängen, mahnen andere zur Vorsicht und warnen vor einem vorschnellen Roll-out der Technologien.