Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende, doch auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft stehen Bund, Länder und Wirtschaft vor entscheidenden Weichenstellungen. Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen, ökonomischen Herausforderungen und technologischen Entwicklungen sorgen dabei für intensive Debatten: Wie kann Planungssicherheit geschaffen werden? Welche Rolle spielen staatliche Steuerungsinstrumente? Und wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen grünem und blauem Wasserstoff in einer Zeit zunehmender Konkurrenz durch CCS und andere Alternativen?
Mit der Abschlussveranstaltung des Projekts „Wasserstoff und Strom als Energieträger der Transformation“ haben wir diese Fragen aufgegriffen und mit Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutiert, wie die nächsten Schritte einer erfolgreichen Wasserstoffstrategie aussehen können. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen rund um Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft.
Unter anderem dabei waren Gesine Ruetz (Leiterin des Referats Klimaneutrale Transformation der Wirtschaft, Wasserstoff / Power-to-X, Carbon Management, Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), André Stinka MdL (Landtagsabgeordneter der SPD) und Dirk Jansen (Geschäftsleiter BUND Nordrhein-Westfalen).




















