Klimadiskurs-NRW

Schlagwort: Verkehrswende


Klimaschutzziele sind nur mit Verkehrswende erreichbar!


26.08.15 | von


Mindestens die Hälfte aller Autofahrten in deutschen Städten ließe sich auf Füße, Fahrrad oder  Bus und Bahn verlagern. © Rheinbahn

Mindestens die Hälfte aller Autofahrten in deutschen Städten ließe sich auf Füße, Fahrrad oder Bus und Bahn verlagern. © Rheinbahn

Unsere persönliche Mobilität benötigt viel Energie – und produziert entsprechend viel CO2. Und während zum Beispiel bei der Gebäudewärme mögliche Einsparziele nur mit hohem technischem und finanziellem Aufwand erreichbar sind, sieht es bei der Mobilität, und hier ganz besonders bei der im Nahbereich, anders aus:
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Großes bewegen mit dem Fahrrad – innerstädtische Mobilität braucht bessere Infrastruktur


05.08.15 | von


Kommunaler Klimaschutz: Transporträder können etliche Autofahrten überflüssig machen. Die Verbraucherzentrale NRW bei einer Aktion in Bielefeld. © BISELA Bielefeld

Kommunaler Klimaschutz: Transporträder können etliche Autofahrten überflüssig machen. Die Verbraucherzentrale NRW bei einer Aktion in Bielefeld. © BISELA Bielefeld

Ob in der Freizeit, beim Einkaufen oder bei der Fahrt zur Arbeit – das Fahrrad ist das klimaschonende Verkehrsmittel schlechthin. Weil es auch andere Vorzüge verbindet – es ist günstig, flexibel, schnell und ein Beitrag für die Gesundheit – ist eine wachsende Zahl von Menschen bereit, das Fahrrad als Verkehrs- und Transportmittel im Alltag zu nutzen. Zwar sind Lastenräder, Radanhänger oder Transporttaschen an Fahrrädern keine absoluten Exoten mehr, aber den flächendeckenden Durchbruch als Transportmittel für die innerstädtische Alltagsmobilität hat das Rad in NRW noch nicht geschafft.
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BürgermeisterInnen und ihr großer Einfluss auf eine nachhaltige Mobilität


30.07.15 | von


Der Verkehrssektor hat einen großen Anteil an den deutschen wie globalen CO2-Emissionen und somit auch am Klimawandel und den damit verbundenen Klimawandelfolgen. Während die CO2-Emissionen in anderen Bereichen wie Energieerzeugung und Industrie seit 1990 rückläufig sind, steigen die durch den Verkehr verursachten CO2-Emissionen an. Ergriffene Maßnahmen wie bspw. CO2-Grenzwerte für Pkw können ihre volle Wirkung nicht entfalten, da Einsparungen durch bessere Technik durch eine Ausweitung der Fahrleistung überkompensiert werden. Es stellt sich daher die Frage, auf welcher Ebene Maßnahmen ergriffen werden sollten, wenn die auf EU- oder Bundesebene festgelegten und teilweise geförderten Vorhaben und Grenzwerte nicht zielführend sind.
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Das Erneuerbare-Mobilitäts-Gesetz (EMG)


22.07.15 | von


Dies ist ein Plädoyer dafür, das für den Klimaschutz eminent wichtige Themenfeld Mobilität mit einem umfassenden Politikprogramm zu bearbeiten. Analog zur Energiewende, braucht es auch in der Mobilität einen übergreifenden Politikansatz, der die Verkehrslandschaft an allen Enden in Bewegung versetzt. Ich glaube, die Zeit ist reif für eine „Erneuerbares Mobilitätsgesetz“ (EMG)
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