Klimadiskurs-NRW

Diskurs zu CCS


Das Projekt

Diskurs zu CCS

KlimaDiskurs.NRW führt – gefördert durch die European Climate Foundation – das Projekt ‚Diskurs zu CCS‘
durch. Die Stiftung unterstützt für ein Jahr den ergebnisoffenen, vertrauensvollen Dialog in einer feststehenden, wie für KlimaDiskurs.NRW üblich sektorübergreifenden und gesellschaftsumfassenden Stakeholdergruppe. Dazu gehören Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft & Industrie und Wissenschaft.


Zentraler Schwerpunkt der Arbeit von KlimaDiskurs.NRW ist eine klimaneutrale Zukunft von Wirtschaft und
Gesellschaft. In verschiedenen Szenarien wird CCS als wichtige Technologie zur Dekarbonisierung und zur
Erreichung dieses Ziels angesehen und berücksichtigt. Das Projekt ‚Diskurs zu CCS‘ beschäftigt sich
ergebnissoffen mit der Frage, ob und inwiefern CCS eine Rolle in oder für NRW spielen kann – insbesondere im Vergleich mit den verschiedenen alternativen Pfaden zur weiteren Emissionsvermeidung und zur CO2-Nutzung (Stichwort CCU) oder CO2- Bindung durch z. B. natürliche Kohlenstoffsenken.

In einem ersten Schritt wird eine gemeinsame Diskussionsbasis geschaffen, d h Wissen über Szenarien, CCS Technologien und entsprechende Alternativen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen geteilt, bevor die Stakeholder verschiedene Optionen und kontroverse Punkte diskutieren Auch die internationale Perspektive und die Erfahrungen und Diskursprozesse in anderen Ländern spielen eine Rolle im Rahmen des Projekts.

Die beteiligten Stakeholder

Der Zeitplan

Förderer des Projektes „Diskurs zu CCS“

Wir bedanken uns für die fachliche und finanzielle Unterstützung.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Thomas Eisen – Referent für Klima- & Energiepolitik

thomas.eisen@klimadiskurs-nrw.de

Tel. +49 (0)211-976-215-77